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[altgriechisch: φαινόμενον, phainómenon Erscheinung und τόπος tópos „Ort“]

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PRAXIS

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Tutorial 1 – Überblick über Framework & UI

Einführung: Lichtsteuerung mit finotopia

Im ersten Tutorial gebe ich einen strukturierten Einstieg in meine Open‑Source Lichtsteuerung finotopia. Ich zeige, wie das Framework als modulares TouchDesigner‑Netzwerk aufgebaut ist und wie es sich über eine Open Stage Control Oberfläche bedienen lässt – ganz unkompliziert per Tablet oder Weboberfläche. Ziel des Tutorials ist an dieser Stelle noch kein detaillierter Deep-Dive in alle Funktionen, sondern ein verständliches Bild davon, welche Module es gibt und wie sie zusammenhängen, bevor wir in den folgenden Tutorials jeweils tiefer auf die einzelnen Bestandteile eingehen.

User Interface: Lampengruppen, Farben, Moving Heads und Content

Anschließend führe ich durch die Open Stage Control Oberfläche und erkläre die Grundlogik der Bedienung: links die Fixture‑Control mit Dimmern, Flash sowie Strobe Buttons pro Gruppe, sowie der Master‑Dimmer; darüber die Colorpicker‑Sektion, in der pro Gruppe vordefinierte Einzelfarben oder ein Gradient gesetzt werden können. Der Gradient arbeitet dabei mit drei Farbstufen, die auf dunkle, mittlere und helle Bereiche der im Hintergrund laufenden Visuals angewendet werden. Ergänzend zeige ich die Steuerung der Moving Heads über vordefinierte Positionen und Bewegungsabläufe (inkl. Range und Speed‑Multiplikator) sowie die Content‑Sektion, in der mehrere vordefinierte Visuals kombiniert, per Blend Mode gemischt und mit Effekten erweitert werden können.

Blick ins Backend: Visual‑Mapping, Dimmer‑Module und DMX‑Routing

Im ersten Tutorial gebe ich einen strukturierten Einstieg in meine Open‑Source Lichtsteuerung finotopia. Ich zeige, wie das Framework als modulares TouchDesigner‑Netzwerk aufgebaut ist und wie es sich über eine Open Stage Control Oberfläche bedienen lässt – ganz unkompliziert per Tablet oder Weboberfläche. Ziel des Tutorials ist an dieser Stelle noch kein detaillierter Deep-Dive in alle Funktionen, sondern ein verständliches Bild davon, welche Module es gibt und wie sie zusammenhängen, bevor wir in den folgenden Tutorials jeweils tiefer auf die einzelnen Bestandteile eingehen.